Die Macht eines Duftes

Düfte können Emotionen auslösen, schöne aber auch negative Erinnerungen wecken, unsere Stimmung beeinflussen und uns sogar in vielen Dingen inspirieren. So nutze ich beim Lernen gerne den Duft einer Rose, da der Rosenduft die Konzentration fördern soll. Bereits von Kindheit an legt unser Gehirn ein Archiv für Düfte an und verknüpft diese mit Erinnerungen, Emotionen und Eindrücken. So ist es nicht verwunderlich, dass wir uns an den Geruch eines frisch gebackenen Bratapfels oder einer anderen Leckerei, ein Leben lang erinnern können.

Doch damit ist noch nicht genug, täglich kommen neue Dufteindrücke hinzu und werden abgespeichert. Erstaunlich wie viele Düfte wir uns merken können. Ich vergleiche gerne Düfte mit Musik, da sowohl die Musik als auch ein Duft die Macht hat uns zu beeinflussen und Erinnerungen in uns zu wecken. Diesen positiven Eigenschaften macht sich die Aromatherapie zur Nutze! Mit duftvollen Essenzen bewirken die Ätherischen Öle dass sich das Wohlbefinden verbessern kann. Je nach Problem gibt es eine Vielfalt an ätherischen Ölen mit einer vielfältigen Anwendungsmöglichkeit. Das verdunsten des ätherischen Öles mit Hilfe einer Duftlampe ist eine der einfachsten Methode sich den positiven Eigenschaften eines Duftes hinzugeben.

Düfte umgeben uns den ganzen Tag und beeinflussen uns stetig, ohne dass wir dies bewusst wahrnehmen. Eine unsichtbare Macht umgibt den Duft. (es muss also heißen „Liebe geht durch die Nase“) Ein Parfüm welches man trägt sollte deshalb nie eine zu dominierende Wirkung haben, sondern nur die Persönlichkeit unterstreichen und auch zu einem passen. Schließlich sollte man sich selbst auch gut riechen können um einen Duft auch als Genuss zu empfinden!